»Frische Ware«

93 Minuten Trauermusik, zwischen Schubert, Mahler und der Tradition ländlicher Blaskapellen – komponiert von Markus Kraler / Andreas Schett und Bertl Mütter.

Pressestimmen

„(…) ein tönender Essay, hinreißend leichthändig und schwermütig verfaßt, über jenen Augenblick, wo Trauer, Ernst und himmelschreiende Komik nicht voneinander zu trennen sind.“ (Westdeutscher Rundfunk)

„Mit dem Album ‚Frische Ware‘ haben sich die Osttiroler Herrschaften (Stammsitz: Innervillgraten) neu erfunden: Das Album präsentiert auf zwei CDs Trauermusik – echte und traditionelle, von Schubert gestohlene (und wieder zurückgestohlene), laute, leise, kräftige, zarte, jedenfalls berührende Grabmusik, für kleine Bläserbesetzung arrangiert und herzzerreißend interpretiert (nebenbei im Booklet gescheit und witzig kommentiert). Eine echte Entdeckung!“[••••• = überragend] (Christian Seiler, profil)

„Das neue Doppel-Album [von Franui] enthält 17 Trauermärsche, fein und ehrlich mit der nötigen Inbrunst und Liebe, also amtlich gespielt, und mit dem vorhin zitierten Respekt. Das distanzierte Augenzwinkern ist vor allem in dem rauszuhören, was nicht in den Noten steht (…).“ (Bayerischer Rundfunk)


„(…) leicht schaudernd, ein kräftiges Kompliment (…).“ (Concerto)

„Die CD ‚Frische Ware‘, in einem Wirtshaus mit entsprechender Leichenmarende-Stimmung live aufgenommen, trägt dem Anlass entsprechend Trauerfloor: schwarze Hülle, die Fußnoten zu den schrulligen Texten als Totenkreuze, mit Geschichten und Witzen vom Schnitter begleitet. Ein musikalischer Totenschmaus, nur gut aufgelegt sollte man sein. Sonst hilft immer noch der Galgenhumor. Wie steht es im Libretto: ‚In Österreich beträgt die Sterblichkeitsziffer 100 Prozent.‘ In Südtirol auch.“ (ff – Südtiroler Wochenmagazin)

„Was wäre die Musik ohne die Trauermärsche? Ob Schubert, Gustav Mahler oder Chopin… Auf alle drei beziehen sich auch die Musiker des Tiroler Ensembles Franui - sowie auf die volkstümlichen, traditionellen Trauermärsche und Beerdigungsmusiken. Sie wissen, daß zwischen der Volksmusik und der Klassik eine innige, oft aber verschleierte Beziehung herrscht. Franui setzen dort an, wo die Berührungspunkte eng beieinander sind. Ihr Weg führt über die Klassiker zurück zu den Ursprüngen. Und ihnen gelingt eine elegante, dunkel humorige Mischung aus beidem. Ihr neues Live-Doppel-Album versammelt eine Reihe von Trauermärschen, vorgetragen und kommentiert mit lakonischem Witz, der sich aber niemals über seinen Gegenstand erheben will.“ (Westdeutscher Rundfunk)

„Die gnadenloseste Totenmusik-CD, die auf den Markt gekommen ist.“ (Der Standard)