FRANUI Musicbanda

FRANUI Markus
FRANUI Bettina
FRANUI Angelika
FRANUI Nikolai
FRANUI Johannes
FRANUI Romed
FRANUI Martin
FRANUI Andreas
FRANUI Andreas
FRANUI Markus
FRANUI Musicbanda
Ein Vortrag über nichts


Ein Vortrag über nichts

„Ich habe nichts zu sagen, und ich sage es, und das ist Poesie, wie ich sie brauche.“ John Cages „Lecture on Nothing“ von 1949 ist einer der wichtigsten Texte der experimentellen Literatur des 20. Jahrhunderts. Auch romantische Sujets wie Liebe, Einsamkeit oder Erinnerung werden behandelt, angereichert durch einen lapidaren Tonfall und jede Menge hintergründigen Witz.

Grund genug für uns, uns näher mit diesem wahrlich speziellen Text zu befassen. Herausgekommen ist ein Programm mit Musik u.a. von Wolfgang Amadeus Mozart, Erik Satie, Béla Bartók und eben John Cage selbst, dazwischen und dazu liest Wolfram Berger die kongeniale deutsche Übersetzung von Ernst Jandl. Das Ergebnis ist ein wendungsreicher und unterhaltsamer Abend – über nichts!

Zu sehen ist dieses besondere Programm am 28.02. im Theater Akzent Wien, also nicht verpassen!

Mehr Infos zum Programm finden Sie hier.

Und für Kurzentschlossene: die Tickets gibt's hier.

Freude im Komponierhäuschen!


Freude im Komponierhäuschen!

Da traute man seinen Ohren kaum, als das Kulturamt anrief und verkündete: „Der Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen geht im Jahr 2019 an das Franui-Komponisten-Duo Markus Kraler und Andreas Schett.“ Das war so, wie wenn die alte Heimat sich bei einem meldet und sagt: „Lass uns den Faden wieder aufnehmen!“ – „Aber, aber“, entgegnen wir pflichtbewusst, „es war ein Seil.“ Am 29.11 wurde der Preis jedenfalls in Innsbruck verliehen und begossen.

 

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Frohe Kunde!


Frohe Kunde!

Pünktlich zur Vorweihnachts-Fadesse ist unser neuestes Album erschienen: gemeinsam mit Peter Simonischek widmen wir uns dem „Ennui“!

Das ist ein Album über die Langeweile, das aus dem alltäglichen Leben zurück in die Kindheit und von dort direkt auf den Friedhof führt.
Mit Ennui ist nicht gemeint, was man in Wien fad nennt. Es geht um die existenzielle Langeweile,um jenen Moment, in dem Dich die schwarze Leere ergreift, Dir die Absurdität des Daseins bewusst wird – oder wie immer Philosophen diesen Zustand genannt haben. Einer von ihnen, Kierkegaard, behauptet: Aufheben könne man die Langeweile niemals durch Arbeit, nur durch Unterhaltung sei ihr beizukommen. Die Unterhaltung, die Zerstreuung, der Zeitvertreib, das Vergnügen – in der Musik heißt das: Divertimento. Es bleibt noch zu sagen: Gute Unterhaltung!


„Ennui“ kauft man am besten direkt ab Hof, nämlich hier bei unserem Label col legno.

Und gleichzeitig gibt es außerdem für kurze Zeit saftige Rabatte auf alle unsere bisherigen Produktionen – ab sofort und exklusiv im col legno-Shop.

Memorabilia

Memorabilia

Ich fahr' dahin, mein Straßen

Hier darf man kurz in Erinnerungen schwelgen: Soeben ist das kleine Video über unseren Abend am 20. Juni im Rahmen des Tiroler Maximilianjahres fertig geworden. Zu sehen und hören sind die Solisten des BR-Chores, der Stimmvirtuose Christian Zehnder sowie Nikolaus Habjan mit seinen Puppen und Texten des großen W.G. Sebald. Apropos Nikolaus: die Krampusse aus Abfaltersbach sieht man auch!


Kommende Konzerte

Kommende Konzerte

Do., 05.03.2020

„Lamenti – Die Seelen bleiben niemals ruhig“
Franui | Alexander Kluge

Schloss Elmau (D)

So., 22.03.2020

„Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“

Franui | Nikolaus Habjan

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Gmunden, Toscana Congress

Fr., 03.04.2020

„Himmelerde“
Ein Maskenmusiktheater
von Familie Flöz und der Musicbanda Franui

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Staatsoper Unter den Linden, Berlin (D)

Mo., 06.04.2020

„Himmelerde“
Ein Maskenmusiktheater
von Familie Flöz und der Musicbanda Franui

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Staatsoper Unter den Linden, Berlin (D)

  • “Breathtakingly beautiful!”  (Berliner Zeitung)
  • “A delightful walk on a musical tightrope held up by authentic interpretations and immortal songs.”  (Bayern 4 Klassik)
  • “Franui is a miracle of musical creativity. You’ll never want to miss their sounds once you have been immersed.”  (Süddeutsche Zeitung)
  • “... a bewitching mixture of painfully beautiful melancholy and lively musicianship, of poignant seriousness and parodic lightness.”  (Neue Züricher Zeitung)
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